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Amduscia

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http://www.facebook.com/pages/Amduscia-Official/204197936277341
[Livedates von Amduscia]
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Früher war alles besser. EBM-Helden wie Leaether Strip, Front 242 oder Skinny Puppy haben mit ihren Stücken die Clublandschaft beherrscht und das Bier hat noch 2,00 DM gekostet.
Zumindest was die Gerstensaftpreise betrifft wird diese Zeit nie wieder kommen. Musikalisch sieht das ganz anders aus. Drei völlig durchgeknallte Mexikaner machten sich 2003 mit ihrem Debüt-Album "Melodies For The Devil" daran, schläfrige Szene-Kaschemmen wieder zu Adrenalin-Tempeln zu verwandeln. Edgar, Polo und Raul ziehen unter dem schönen Etikett Amduscia alle Register im düsteren Feld zwischen Electronic Body Music und Trance: Hohe BPM-Zahlen, tiefe wummernde Bässe und Shout-Gesang.

Knapp zwei Jahre darauf ging das dynamische Trio mit der EP-CD "Dead Or Alive" wieder in die Vollen. Im Gegensatz zu ihren Labelkollegen und Landsleuten von
Hocico verließen sie sich jetzt jedoch nicht mehr ausschließlich auf Härte und Brachialität in Reinkultur, sondern setzten auf straighte, technoidere Beats, melodiöse Fundamente und mehr Einflüsse aus Trance.

Auch der Nachfolger "From Abuse to Apostasy" gleicht einem Inferno aus Beats, Hardfloor-Sequencern, Trance-Elementen und dem für die Gruppe charakteristischen Schreigesang.

Während die ultra-aggressiven Shouts und die kompromisslosen Beat-Salven den Hörer durchschütteln, gehen eingängige Trance-Riffs so Manchem sofort ins Ohr, und sorgen bei aller Härte für einen Wiedererkennungswert.

Auf ihrem Longplayer "Madness In Abyss" drehten die drei verrückten Electo-Cyborgs noch einmal deutlich an der Härteschraube. Der Gesamtsound ist krachiger und weiterhin mit den typischen Trance-Einflüssen versehen. Das Album ist düsterer, aggressiver und trotzdem eindeutig Amduscia. Auf der Out Of Line Festival 2008 stellten sie das Album dann ausgiebig live vor und wurden vom Publikum für ihre exzessive Bühnenshow gefeiert.

Foto & Biographie: Mit freundlicher Genehmigung von Out Of Line

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